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Krankheiten und Symptome

Informiere dich hier über zahlreiche Beschwerden, ihre Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten.

Übersicht

Erhalte hilfreiche medizinische Tipps und erfahre, wie wir dir helfen können.

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Afterjucken

Afterjucken entsteht durch Hautirritationen im Afterbereich. Es handelt sich um ein relativ häufiges Leiden, das bei ca. 5% der Bevölkerung vorkommt (überwiegend Männer). Der Juckreiz tritt oft nachts auf und verschlimmert sich durch Kratzen. In vielen Fällen bildet sich der Juckreiz innerhalb von wenigen Tagen oder Wochen von alleine zurück und bedarf keiner weiteren Behandlung. Zahlreiche Hautkrankheiten manifestieren sich zuerst in der Analregion und führen zu einem chronischen Juckreiz, der mehrere Monate anhalten kann und die Betroffenen dazu veranlasst, einen Arzt aufzusuchen.

Akne

Fast jeder Mensch leidet im Laufe seines Lebens unter Pickeln oder Mitessern. Weltweit stellt Akne eine der häufigsten Hauterkrankungen dar. Insbesondere während der Pubertät kann es im Rahmen der hormonellen Umstellung zu unreiner Haut und Mitessern kommen. Meist heilt die Erkrankung mit Eintritt in das Erwachsenenalter von alleine aus. Wird die Erkrankung als starke Belastung wahrgenommen, sollte eine Behandlung durch den Hautarzt angestrebt werden. Bei der Behandlung kommen verschiedene Medikamente zum Einsatz die lokal auf die Haut aufgetragen werden. Darüber hinaus gibt es einige Tipps und Tricks für die Hautpflege von Aknepatienten.

Akute Bronchitis: Husten, Schnupfen, Heiserkeit

Patienten klagen häufig über Erkältungsbeschwerden wie Schnupfen, Halsschmerzen und Heiserkeit. Von einer akuten Bronchitis spricht man, wenn hierbei ein trockener oder produktiver Husten auftritt. Was steckt hinter den Beschwerden und wie lassen sie sich behandeln? Wie kann man sich vor den hustenden Kollegen schützen?

Allergien

Allergien sind vor allem in den westlichen Industrieländern weit verbreitet. Bei einer Allergie liegt eine Überempfindlichkeit gegen eine oder mehrere Substanzen vor. Dahinter steckt eine Überreaktion des Immunsystems. Über KRY kannst du Hilfe bei Allergie-Problemen bekommen.

Analvenenthrombose

Eine Analvenenthrombose fällt häufig durch unerträgliche Schmerzen im Bereich des Afters auf. Die harmlose proktologische Erkrankung lässt sich in der Regel als kleiner blauer Knoten im Bereich des Analrandes tasten. In den meisten Fällen treten Analvenenthrombosen abrupt auf und heilen innerhalb weniger Tage bis Wochen von alleine wieder ab. Bei starken Beschwerden können schmerzlindernde Medikamente und Salben eingesetzt werden.

Aphten

Aphten sind kleine Defekte der Mundschleimhaut. Sie äußern sich in der Regel als weißliche Schleimhautveränderung und bereiten den betroffenen Patienten starke Schmerzen. Aphten sind normalerweise harmlos und heilen von alleine wieder ab. Bei der Behandlung steht die Linderung der Schmerzen im Vordergrund.

Arthrose (Gelenkverschleiß)

Arthrose, im Volksmund auch Gelenkverschleiß genannt, ist eine degenerative, also verschleißbedingte Erkrankung. Sie verursacht oft Schmerzen, Empfindlichkeit und Versteifung in einem oder mehreren Gelenken. Mit einer frühzeitigen Arthrose-Behandlung lassen sich die Beschwerden häufig lindern.

Arthrose: Informationen zum chronischen Gelenkverschleiß

Arthrose, im Volksmund auch Gelenkverschleiß genannt, ist eine degenerative, also verschleißbedingte Erkrankung. Sie verursacht oft Schmerzen, Empfindlichkeit und Versteifung in einem oder mehreren Gelenken. Mit einer frühzeitigen Arthrose-Behandlung lassen sich die Beschwerden häufig lindern.

Asthma

Asthma ist eine Volkskrankheit: Etwa 5 % aller Erwachsenen und 10 % aller Kinder leiden daran. Die chronische Entzündung verursacht Husten und Atemprobleme. Es gibt jedoch gute Medikamente, die Asthma erträglich machen.

Asthma: Die häufigste chronische Erkrankung bei Kindern

Asthma ist eine Volkskrankheit: Etwa 5 % aller Erwachsenen und 10 % aller Kinder leiden daran. Die chronische Entzündung verursacht Husten und Atemprobleme. Es gibt jedoch gute Medikamente, die Asthma erträglich machen.

Augenentzündung

Eine Entzündung des Auges kann an vielen verschiedenen Stellen des Auges auftreten. Häufig handelt es sich hierbei um eine Konjunktivitis, also eine Entzündung der inneren Schicht der Augenlider und der angrenzenden Bereiche über Hornhaut und Lederhaut, was man in der Fachsprache als Konjunktiva bezeichnet. Konjunktiva ist eine durchsichtige Membran, die bei einer Entzündung gerötet wird. Der Entzündungsprozess verursacht eine Trübung in dieser Membran und eine Schwellung der Blutgefäße, was zu einer rot-gelben Verfärbung des Auges führt.

Autoimmunerkrankung

Wenn sich das Immunsystem gegen körpereigene Strukturen richtet und diese zerstört, spricht man von einer Autoimmunerkrankung. Es sind 80 - 100 verschiedene Autoimmunerkrankungen bekannt, die die unterschiedlichsten Beschwerden hervorrufen können. Frauen sind häufiger von Autoimmunerkrankungen betroffen. Leider können Autoimmunerkrankungen nicht ursächlich behandelt werden, doch das Fortschreiten der Erkrankung kann durch eine rechtzeitige Therapie verlangsamt und die Beschwerden gelindert werden.

Bakterielle Vaginose

Die bakterielle Vaginose ist eine der häufigsten Scheideninfektionen. Sie betrifft viele Frauen und entsteht durch ein Ungleichgewicht der mikrobiellen Scheidenflora. Die Infektion ist häufig asymptomatisch und heilt in einigen Fällen von alleine aus. Treten jedoch Beschwerden auf, sollte eine antibiotische Therapie begonnen werden, da das Risiko für gynäkologische Infektionen steigt.

Balanitis

Der Begriff „Balanitis” bezeichnet eine Entzündung des Glans penis - der Peniseichel. Ist die Vorhaut auch mitbetroffen, spricht man von einer Balanoposthitis. Die Entzündung kann infektiös durch Bakterien, Viren oder Pilze, oder auch nicht-infektiös z.B. im Rahmen von einer Autoimmunreaktion oder durch eine Krebserkrankung bedingt sein. Weltweit sind ungefähr 3% aller unbeschnittenen Männer von einer Balanitis betroffen. Nach einer Beschneidung ist eine Entzündung der Eichel selten.

Bauchkrämpfe

Bei Bauchkrämpfen handelt es sich um akut einsetzende, krampfartige Bauchschmerzen. Sie sind oft harmlos und bedürfen meistens keiner medizinischen Behandlung. Falls die Bauchkrämpfe starke Schmerzen bereiten oder länger als einen Tag bestehen, ist es ratsam einen Arzt zu konsultieren, um die zugrundeliegende Ursache zu klären.

Bauchschmerzen

Bauchschmerzen gehören zu den häufigsten Vorstellungsgründen beim Arzt. Häufig sind Bauchschmerzen harmlos und klingen von alleine ab. In manchen Fällen können die Schmerzen aber gefährlich sein und benötigen eine ärztliche Behandlung. Man unterscheidet rasch auftretende, also akute, und chronische Schmerzen, die seit Monaten oder Jahren bestehen. Subakute Schmerzen können weder als akut noch als chronisch eingeordnet werden.

Blähungen

Es ist nicht nur völlig normal acht- bis zehnmal am Tag Blähungen zu haben, es ist sogar ein Anzeichen dafür, dass dein Darm gut arbeitet. Nach großen, schweren Mahlzeiten ist es unbedenklich, wenn du einige Stunden das Gefühl hast, aufgebläht zu sein. Es ist zwar nervig, aber kein Grund zur Sorge, da es meist nur für einige Stunden anhält und nach dem Stuhlgang oder der Flatulenz vergeht. Wenn starke Blähungen jedoch zu einem belastenden Problem werden und häufig auftreten, kann es sich lohnen, die Ursachen der Blähungen weiter unter die Lupe zu nehmen.

Blasenentzündung

Blasenentzündung (in der Fachsprache “Zystitis” genannt) ist eine der häufigsten Harnwegsinfektionen. Aufgrund der anatomischen Gegebenheiten kommen Blasenentzündungen bei Frauen viel häufiger vor als bei Männern. Die Infektion kann sich über die Harnwege ausbreiten und eine komplizierte Harnwegsinfektion mit Beteiligung der Nieren hervorrufen.

Blut im Stuhl

Blutbeimengungen im Stuhlgang können durch verschiedene von Krankheiten ausgelöst werden. Die Gründe für blutigen Stuhlgang können von harmlosen Befunden im Bereich des Rektums bis hin zu schweren Erkrankungen im Verdauungstrakt reichen. Zusätzlich zu Blut im Stuhl können andere Symptome wie beispielsweise Schmerzen nach dem Stuhlgang auftreten. Es wird empfohlen, die Beschwerden zeitnah ärztlich abzuklären, um eine ernste, möglicherweise lebensbedrohliche Blutung nicht zu übersehen.

Blutgerinnsel (Thrombose)

Ein Blutgerinnsel besteht aus geronnenem Blut, das an einer Stelle im Körper den Blutfluss behindert. Es bildet sich am häufigsten im Bein, kann aber zum Beispiel auch in der Lunge oder im Gehirn auftreten. Kleine Gerinnsel verursachen nicht immer ausgesprochene Beschwerden, doch große Blutgerinnsel können lebensbedrohlich sein. Blutverdünnende Medikamente werden sowohl zur Vorbeugung als auch zur Behandlung von Blutgerinnseln verwendet. Wenn du Symptome einer Thrombose hast, solltest du so schnell wie möglich eine Arztpraxis oder ein Krankenhaus aufsuchen – egal, wo das Blutgerinnsel sitzt. Wenn du oder jemand in deiner Nähe Atemnot, Brustschmerzen oder Anzeichen eines Schlaganfalls – eines Blutgerinnsels im Gehirn – hat, solltest du die 112 rufen.

Bluthochdruck

Je höher das Alter, desto wahrscheinlicher lautet die Diagnose Bluthochdruck. Doch nicht nur ältere Menschen sind von der Volkskrankheit betroffen. Studien zufolge leiden 50% der Erwachsenen an Bluthochdruck. Häufig fällt die Erkrankung erstmalig bei dem Besuch einer Arztpraxis auf. <br> Bluthochdruck sollte ernst genommen und mit ärztlicher Hilfe behandelt werden, da er einen Risikofaktor für verschiedene Folgeerkrankungen darstellt. Auch du kannst einen entscheidenden Beitrag zu deiner Herzgesundheit leisten und die schwerwiegenden Folgen von Bluthochdruck vermeiden.

BMI (Body Mass Index)

Der BMI misst das Verhältnis zwischen Körpergewicht und Körpergröße. Er ist eine von vielen Methoden, um festzustellen, ob Gewicht und Größe in einem gesunden Verhältnis zueinander stehen. Ein normaler BMI liegt nach den internationalen Richtlinien zwischen 18,5 und 24,9. Werte über oder unter dem normalen BMI können manchmal zu gesundheitlichen Risiken führen. Ein hoher BMI in Verbindung mit einem großen Bauchumfang erhöht zum Beispiel das Risiko für Diabetes Typ 2, hohem Blutdruck und Herz-Kreislauf-Krankheiten.

Borreliose

Zecken können mit ihren Bissen Krankheiten auf den Menschen übertragen: Die Borreliose ist eine gefürchtete Infektion, die meist mit einem roten Ausschlag auffällt. Eine schnelle und sorgfältige Entfernung der Zecke kann die Borrelien-Infektion gezielt vorbeugen.

Brustschmerzen

Brustschmerzen können sich als Brennen, Ziehen oder als Druckgefühl im Brustkorb bemerkbar machen. Hinter den Beschwerden können eine Vielzahl verschiedener Krankheiten stecken. Während einige zugrunde liegende Ursachen harmlos und leicht zu behandeln sind, können andere lebensgefährlich verlaufen und eine sofortige Behandlung erforderlich machen. Insbesondere plötzliche starke Schmerzen deuten auf ein akutes Krankheitsgeschehen hin, das zeitnah ärztlich abgeklärt werden sollte.

Burnout

Das Burnout-Syndrom entsteht häufig aufgrund einer anhaltenden Stresssituation im beruflichen oder privaten Umfeld. Die Patienten fühlen sich langfristig erschöpft und überfordert. Sie sind häufig nicht mehr in der Lage, ihrem Job nachzugehen. Burnout betrifft vor allem Menschen, die in sozialen Berufen arbeiten. Es kann jedoch auch Schüler, Hausfrauen und sogar Rentner betreffen. Vor Behandlungsbeginn sollten andere psychiatrische Erkrankungen wie beispielsweise eine zugrunde liegende Depression ausgeschlossen werden.

Chlamydien

Eine Ansteckung mit Chlamydien kann Männer und Frauen gleichermaßen treffen. Tückisch: Oftmals verläuft die durch Bakterien verursachte Geschlechtskrankheit vollkommen symptomlos. Dennoch kann sie gravierende Folgen haben. Chlamydien sollten nicht unbehandelt bleiben, allein schon um das Risiko einer Weitergabe der Chlamydien-Infektion zu minimieren.

Coronavirus

SARS-CoV-2 ist ein Coronavirus, das die Krankheit Covid-19 hervorruft. Seit Januar 2020 breitet sich die Krankheit auf der ganzen Welt aus.

Denguefieber

Denguefieber ist eine durch Mücken übertragene virale Infektion, die vermehrt in tropischen und subtropischen Gebieten auftritt. Weltweit werden jährlich ca. 400 Millionen Menschen mit dem Virus infiziert. Die meisten Erkrankten haben keine Beschwerden oder zeigen erkältungsähnliche Symptomatik. Denguefieber hat einen dreiphasigen Verlauf, wobei es selten zur letzten Phase mit inneren Blutungen und Schocksymptomatik kommt. Eine Impfung für Personen im Alter von 9 bis 45 Jahren mit einer bereits durchgemachten Dengue-Infektion ist seit 2018 in Deutschland zugelassen.

Depression

Depression ist ein weltweit vorkommendes Erkrankungsbild. Laut Schätzungen erkranken 2 von 10 Personen im Laufe ihres Lebens an einer depressiven Verstimmung. Depressionen rufen meist Stimmungsveränderungen hervor, die sich negativ auf die Empfindungen, Denkweise, Konzentration und das Schlafverhalten eines Menschen auswirken.

Diabetes Mellitus

Diabetes mellitus (im Volksmund auch „Zuckerkrankheit“ genannt) entsteht durch einen erhöhten Blutzuckerspiegel, den der Körper alleine nicht senken kann. Glucose (oder auch Traubenzucker) ist die Hauptenergiequelle für unsere Zellen. Die Bauchspeicheldrüse produziert das Hormon „Insulin”, mit dessen Hilfe Glucose in die Zellen aufgenommen wird, um die nötige Energie bereitzustellen. Wenn dieser Mechanismus gestört ist, zirkuliert der Zucker im Blut und kann unsere Körperzellen nicht mehr erreichen. Diese chronische Stoffwechselstörung nennt man Diabetes mellitus. Derzeit leben in Deutschland ca. 9.5 Millionen Menschen, die an Diabetes erkrankt sind.

Durchfall

Durchfall, in der medizinischen Fachsprache als Diarrhoe bezeichnet, tritt normalerweise akut auf. Häufig wird er von Übelkeit und Erbrechen begleitet. Schnell fühlt man sich erschöpft und kraftlos. Zum Glück gehen die Durchfall-Symptome in der Regel innerhalb weniger Tage von allein wieder vorbei.

Ekzem

Hautekzeme beschreiben eine entzündliche Erkrankung der äußeren Hautschicht. Es gibt verschiedene Arten von Ekzemen, wobei das allergische Kontaktekzem sowie das atopische Ekzem am häufigsten auftreten. Die Beschwerden können durch trockene und geschädigte Haut, Allergien oder hautreizende Substanzen verursacht werden. Patienten klagen über eine rote, schuppige und juckende Haut. Studien zufolge sind etwa 20 Prozent der Bevölkerung betroffen, und die Beschwerden können in jedem Alter auftreten.

Endometriose

Eine Endometriose zeigt sich häufig durch unspezifische Symptome wie Bauchschmerzen und Zyklusunregelmäßigkeiten. Auch ein unerfüllter Kinderwunsch kann durch die Erkrankung bedingt sein. Ausgelöst werden die Beschwerden durch Gebärmutterschleimhaut, die außerhalb der Gebärmutter wächst und zu Blutungen und Entzündungen führt. Es handelt sich bei Endometriose um eine chronische Erkrankung, die meist bis zum Eintritt in die Wechseljahre bestehen bleibt. Bei der Behandlung kommen schmerzstillende Medikamente, hormonelle Präparate und Operationen zum Einsatz.

Erbrechen

Übelkeit ist ein unangenehmes flaues Gefühl in der Magengegend, das häufig dem Erbrechen vorausgeht. Erbrechen ist eine Körperreaktion, die zu einer Entleerung des Mageninhaltes führt. Es schützt den Körper vor potenziellen Schadstoffen. Erbrechen und Übelkeit sind häufige Beschwerden verschiedener Erkrankungen. Viele dieser Erkrankungen sind harmlos und klingen nach kurzer Zeit wieder ab. Selten sind Erbrechen und Übelkeit Anzeichen ernsthafter Erkrankungen, die weiterer Abklärung bedürfen.

Erektionsstörung

Erektionsstörung (oder auch „erektile Dysfunktion“) bezeichnet die Unfähigkeit, eine ausreichende Erektion für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr zu erreichen oder diese aufrechtzuerhalten. Die Störung muss für mindestens 6 Monate bestehen und kann junge sowie ältere Männer betreffen. Eine Erektionsstörung kann die Lebensqualität und das Wohlbefinden des Betroffenen sowie des Lebenspartners negativ beeinflussen.

Erkältung

Man hustet und prustet und schnäuzt und schnupft - und schon wieder hat man sich eine fiese Erkältung eingefangen. Im Schnitt erkrankt jeder Erwachsene circa 3x im Jahr an einer Erkältung. Kinder sind sogar noch deutlich häufiger betroffen. Die Erkrankung dauert in etwa eine Woche und geht auch ohne Therapie von alleine wieder weg. Dennoch gibt es einige Medikamente und Hausmittel, welche die Symptome lindern und die Krankheitsdauer verkürzen können.

Fehlgeburt

Eine Fehlgeburt bedeutet, dass eine Schwangerschaft von selbst abgebrochen wird. Dann wird der Fötus aus der Gebärmutter ausgestoßen, bevor er fertig ausgewachsen ist. Typische Symptome sind menstruationsartige Bauchschmerzen und Blutungen aus der Vagina. In bestimmten Fällen ist keine medizinische Behandlung erforderlich. Manchmal wird aber eine so genannte Ausschabung der Gebärmutter durchgeführt, um die Überreste der Schwangerschaft zu entfernen.

Feigwarzen: Wie werden sie behandelt?

Feigwarzen, auch als Genitalwarzen und Kondylome bezeichnet, sind die weltweit häufigste sexuell übertragbare Infektion. Sie sind hochansteckend und der Großteil aller sexuell aktiven Menschen kommt irgendwann in Kontakt mit HPV. In 60 % der Fälle passiert die Infektion zu Beginn des Sexuallebens. Unsere Ärzte erklären dir mehr zu dieser Infektion.

Fibromyalgie (Muskelschmerzen)

Fibromyalgie ist eine Schmerzerkrankung, die sich durch tief sitzende Muskelschmerzen in verschiedenen Körperregionen auszeichnet. Aufgrund ihrer Komplexität ist sie äußerst schwer zu diagnostizieren. Betroffenen wird oft vorgeworfen, sich die Fibromyalgie-Symptome nur einzubilden, da Laborbefunde und bildgebende Verfahren häufig keine Anhaltspunkte liefern. Positiv ist, dass die Erkrankung keine bleibenden körperlichen Schäden verursacht.

Fieber

Beträgt deine Körpertemperatur 38° oder mehr, hast du Fieber. Fieber ist keine Krankheit, sondern ein Zeichen dafür, dass dein Immunsystem gegen Viren, Bakterien oder Entzündungen kämpft. In der Regel klingen Fieber-Symptome nach wenigen Tagen von selbst wieder ab.

Furunkel

Ein Furunkel kann sich durch die Entzündung eines Haarfollikels bilden. Er macht sich anfangs als rote und schmerzhafte Schwellung bemerkbar, die sich im weiteren Verlauf mit Eiter füllt. Meist verheilen Furunkel von alleine, jedoch kann es nötig werden, den Eiterpfropf von einem Arzt professionell entfernen zu lassen, um Komplikationen zu vermeiden. Warum du einen Furunkel niemals selber ausquetschen solltest, erfährst du hier.

Fußpilz

Fußpilz ist eine durch Dermatophyten (Hautpilze) ausgelöste Hautinfektion, die oft bei Sportlern auftritt. Sie wird deshalb als „Athlete's foot“ bezeichnet. Begünstigt wird die Infektion durch feuchte, schwitzige Füße und eng anliegende Schuhe. Fußpilz ist eine der häufigsten Pilzerkrankungen der Haut. In Deutschland sind ca. 10 Millionen Menschen davon betroffen.

Gastritis

Gastritis ist eine entzündliche Erkrankung der Magenschleimhaut. Sie kann entweder akut oder chronisch auftreten und wird durch verschiedene Faktoren (oft bakteriell) hervorgerufen. Unbehandelt kann eine Gastritis zu mehreren Komplikationen wie z. B. einer Magenulkuskrankheit führen.

Gastroenteritis: Magen-Darm-Grippe

Eine Infektion des Magen-Darmtraktes tritt häufig mit den Symptomen Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auf. Die Beschwerden beginnen zumeist überraschend und enden in der Regel innerhalb weniger Tage. Bei der Behandlung steht die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit sowie Mineralstoffen im Vordergrund. Hierbei können einige einfache Hausmittel helfen und eine schnelle Genesung unterstützen.

Gehirnerschütterung

Wenn du einen Schlag gegen den Kopf bekommst oder den Kopf bei einem Unfall verletzt, kann das eine Gehirnerschütterung verursachen. Du kannst für einige Augenblicke dein Bewusstsein verlieren oder eine Gedächtnislücke bekommen. Typische Symptome sind Kopfschmerzen, Müdigkeit, Schwindelgefühle und Übelkeit. Die meisten Betroffenen erholen sich in einigen Wochen. Bei einem kräftigen Schlag gegen den Kopf ist häufig eine ärztliche Untersuchung erforderlich, um Blutungen, Schwellungen und Schädelverletzungen auszuschließen. Wenn du oder eine Person in deiner Umgebung von einer Gehirnerschütterung betroffen bist, die zu Verwirrung, Krämpfen oder Bewusstlosigkeit führt, musst du den Notarzt rufen. Rufe 112 an und warte auf den Krankenwagen.

Genitalherpes

Ausgelöst durch Herpesviren zählt der Genitalherpes zur Gruppe der sexuell übertragbaren Krankheiten. Er äußert sich mit kleinen brennenden Bläschen auf rotem Hintergrund. Die auslösenden Viren verbleiben lebenslang im Körper und können immer wieder zu Rezidiven führen.

Geschlechtskrankheiten

Geschlechtskrankheiten (im Englischen auch sexually transmitted disease (STD) oder sexually transmitted infections (STI) genannt) sind ein unangenehmes Thema, doch falsche Scham birgt Risiken mit sich, da sich die Krankheiten bei Unwissenheit schnell übertragen können. Geschlechtskrankheiten sind Infektionserkrankungen, die hauptsächlich während des Geschlechtsverkehrs übertragen werden. Langfristig können sie schwerwiegend und beeinträchtigend sein, denn gegen Gonorrhoe (Tripper) helfen zum Beispiel nur noch wenige Antibiotika. Chlamydien können chronische Komplikationen haben, eine Infektion mit HIV ist nicht heilbar und das Krebsrisiko ist durch eine HPV-Infektion erhöht. Die WHO schätzte 2012, dass es jährlich zu 357 Mio. neuen Infektionen von 4 der behandelbaren Geschlechtskrankheiten bei 15- bis 49-Jährigen kommt. Um die Verbreitung dieser Krankheiten zu verhindern ist es wichtig, sich zu informieren und beim Geschlechtsverkehr die richtigen Verhütungsmethoden zu wählen.

Gliederschmerzen

Am häufigsten bemerken Patienten Kopf- und Gliederschmerzen im Rahmen eines grippalen Infektes oder der Influenza-Grippe. Im Zuge der Infektion kommt es zu ziehenden Schmerzen an Armen und Beinen. In der Regel sind Gliederschmerzen keine eigenständige Krankheit sondern vielmehr ein Symptom, das im Rahmen einer anderen Erkrankung auftritt. Treten Gliederschmerzen ohne Fieber oder Erkältungssymptome auf, sollte das Vorliegen einer ernstzunehmenden Grunderkrankung überprüft werden. Die Therapie von Gliederschmerzen richtet sich vor allem gegen die zugrundeliegende Erkrankung.

Gonarthrose

Falls dir die Knie bei Bewegung schmerzen oder sie sich steif anfühlen, kann eine Gonarthrose dahinter stecken. Die Kniegelenksarthrose ist eine häufige Erkrankung des Erwachsenenalters. Je nach Studie sind 27 bis 60% der über 60-Jährigen betroffen. Leider ist die Gonarthrose eine chronische Erkrankung, die nicht komplett geheilt werden kann, aber durch eine gute, langfristige, individuelle Betreuung können die Beschwerden minimiert werden.

Grippe (Influenza)

Hohes Fieber, Husten, Gliederschmerzen? Wenn gerade eine Grippewelle durchs Land rollt, leidest du mit diesen Symptomen eventuell an einer Virusgrippe. Dabei ist eine Influenza schwerwiegender als eine bloße Erkältung. Doch auch sie geht gewöhnlich nach 5 bis 7 Tagen wieder vorüber.

Grippe: Eine Influenza ist keine Erkältung

Hohes Fieber, Husten, Gliederschmerzen? Wenn gerade eine Grippewelle durchs Land rollt, leidest du mit diesen Symptomen eventuell an einer Virusgrippe. Dabei ist eine Influenza schwerwiegender als eine bloße Erkältung. Doch auch sie geht gewöhnlich nach 5 bis 7 Tagen wieder vorüber.

Gürtelrose

Gürtelrose oder auch Herpes Zoster genannt, ist eine meist schmerzhafte, von Pusteln begleitete Hautrötung. Die Rötung beschränkt sich oft auf eine bestimmte Hautregion und wird durch die Reaktivierung einer bereits zurückliegenden Infektion ausgelöst.

Haarausfall

Deine Haarbürste ist voller Haare? Keine Sorge: Das ist völlig normal. Jeden Tag verlieren wir bis zu 100 Haare, die dann wieder nachwachsen. Nur bei wesentlich stärkerem Haarverlust handelt es sich wirklich um Haarausfall. Sowohl Männer als auch Frauen können von Haarausfall betroffen sein.

Haarausfall: Nicht nur eine Alterserscheinung

Deine Haarbürste ist voller Haare? Keine Sorge: Das ist völlig normal. Jeden Tag verlieren wir bis zu 100 Haare, die dann wieder nachwachsen. Nur bei wesentlich stärkerem Haarverlust handelt es sich wirklich um Haarausfall. Sowohl Männer als auch Frauen können von Haarausfall betroffen sein.

Halsschmerzen

Halsschmerzen und Schluckbeschwerden sind häufig die ersten Anzeichen einer Erkältung. Doch auch andere Erkrankungen können Halsschmerzen verursachen. Die meisten von ihnen heilen von selbst wieder ab.

Hämorrhoiden

Hämorrhoiden sind Ausstülpungen des Gefäßnetzes und der umliegenden Schleimhaut im letzten Darmabschnitt (Analkanal und Rektum). Sie treten häufig bei Männern und Frauen auf und rufen Blutungen, Juckreiz und evtl. Schmerzen bei den Betroffenen hervor.

Harnwegsinfekt

Eine Harnwegsinfektion ist eine- oft bakteriell bedingte- Entzündung der Harnwege, die in den oberen bzw. unteren Harnwegen auftreten kann. Eine Blasenentzündung wird beispielsweise als untere Harnwegsinfektion bezeichnet und ist von einer oberen Harnwegsinfektion wie z. B. Nierenbeckenentzündung abzugrenzen.

Hausstaubmilbenallergie

Immer mehr Menschen leiden heutzutage unter Allergiebeschwerden. Eine der häufigsten Allergien ist die Hausstaubmilbenallergie, oft auch einfach nur Hausstauballergie oder Stauballergie genannt. Die Beschwerden können Heuschnupfen ähneln, doch ist es wichtig, sie zu unterscheiden, um sie richtig behandeln zu können.

Hautausschlag

Die Haut ist mit einer Fläche von zwei Quadratmetern das größte menschliche Organ und schützt den Körper vor äußeren Einflüssen. Sie bildet eine natürliche Barriere gegen Krankheitserreger. Ein Hautausschlag ist eine Reaktion der Haut auf äußere oder innere Einwirkung auf den Organismus. Um einen gefährlichen Verlauf nicht zu übersehen, ist eine ärztliche Abklärung in jedem Fall empfehlenswert.

Hautkrebs

Hautkrebs zeigt sich in Form von Hautveränderungen, die häufig auf eine starke, lange Sonneneinwirkung zurückzuführen sind. Das Basalzellkarzinom (Basaliom oder weißer Hautkrebs) ist die häufigste Form von Hautkrebs – es wächst langsam und streut nur selten im Körper. Durch eine frühzeitige Behandlung kann man die Krankheit meist in den Griff bekommen. Doch das Plattenepithelkarzinom und das bösartige Melanom (schwarzer Hautkrebs) wachsen oft schneller und tiefer und können Metastasen verursachen.

Hepatitis B: Übertragung und Behandlung

Hepatitis B ist eine Virusinfektion der Leber. Verursacht wird sie durch das Hepatitis-B-Virus (HBV).

Hepatitis C: Übertragung und Behandlung

Hepatitis C ist eine Virusinfektion der Leber. Das Virus, das für die Krankheit verantwortlich ist, heißt einfach Hepatitis-C-Virus (HCV).

Heuschnupfen: Pollenallergie

Während für viele Leute mit Einsetzen des Frühlings die schönste Jahreszeit beginnt, startet für Pollenallergiker die Hochsaison. Die Beschwerden können einer Erkältungs ähneln und den Betroffenen wochenlang Probleme bereiten.

HIV: Ursachen, Vorbeugung und Behandlung

HIV ist die Abkürzung für das humane Immundefizienz-Virus. Das ist das Virus, das AIDS (erworbenes Immundefizienzsyndrom) verursachen kann. Eine Infektion mit HIV wirkt sich auf das Immunsystem aus, indem es die natürlichen Abwehrkräfte des Körpers gegen Erkrankungen, Infekte oder Krebs senkt.

Hühnerauge

Als Hühnerauge werden harmlose Hornhautschwielen bezeichnet, die den Patienten mitunter starke Schmerzen bereiten. Hühneraugen finden sich häufig am Fuß oder am Zeh und werden beispielsweise durch zu eng sitzende Schuhe verursacht. In der Regel heilen Hühneraugen von alleine wieder ab und können ohne ärztliche Hilfe behandelt werden.

Husten

Husten ist eine reflexartige Reaktion des Körpers auf verschiedene mechanische bzw. chemische Stimuli, deren Rezeptoren in etlichen Organen wie den Atemwegen, der Speiseröhre, dem Magen u. v. a. m. vorhanden sind.

Hypercholesterinämie

Als Hypercholesterinämie bezeichnet man eine Fettstoffwechselstörung, die durch einen erhöhten Cholesterinspiegel im Blut ausgelöst wird. In den meisten Fällen entsteht die Erkrankung durch ungesunde Ernährung, mangelnde Bewegung und Übergewicht. Es können jedoch auch genetische Ursachen hinter der Hypercholesterinämie stecken. Die Krankheit sollte konsequent mit ärztlicher Hilfe behandelt werden, da schwere Folgeerkrankungen drohen. Eine Störung des Lipidstoffwechsel kann zu Lipidplaques in den Blutgefäßen führen und diese verstopfen. In der Folge entstehen kardiovaskuläre Erkrankungen wie beispielsweise Herzinfarkte, Schlaganfälle und andere atherosklerotisch bedingte Erkrankungen.

Infektanfälligkeit

Das Immunsystem unseres Körpers befindet sich in einem ständigen Kampf gegen krankheitsauslösende Erreger, um ihn vor Krankheiten zu schützen. Wenn das Immunsystem geschwächt wird, kommt es zur Infektanfälligkeit. Bei einer Infektanfälligkeit handelt es sich um ein vermehrtes Auftreten von Infektionskrankheiten oder um ausgesprochen lang bestehende Infektionen. Die ersten Anzeichen für ein geschwächtes Immunsystem werden in der Regel im Kindesalter festgestellt und therapiert. Die Ursachen dafür sind entweder angeboren (z. B. durch einen Immundefekt) oder erworben (z. B. durch Medikamenteneinnahme).

Insektenstiche

Insektenstiche lösen in der Regel milde Symptome wie Juckreiz oder Schmerzen aus, die innerhalb weniger Tage von alleine zurückgehen. Selten lösen Insektengifte eine lokal begrenzte, toxische Reaktion aus, die in Einzelfällen mit ausgedehnten Hautveränderungen oder schwereren allergischen Reaktionen einhergehen kann. Feuchte, kalte Umschläge können die Beschwerden schnell lindern.

Karpaltunnelsyndrom

Das Karpaltunnelsyndrom entsteht durch eine relative Enge des Karpaltunnels, dem knöchern-bindegewebigen Kanal an der Innenseite der Handwurzel. Durch diesen Kanal zieht der Mittelnerv (Nervus medianus). Der erhöhte Druck im Karpaltunnel schädigt den Mittelnerv, was zu dem typischen Bild der “eingeschlafenen Hand” führt. Das Karpaltunnelsyndrom tritt häufig an beiden Händen auf. Das mittlere Erkrankungsalter liegt zwischen dem 40. und 70. Lebensjahr, Jugendliche und Menschen im hohen Alter können aber auch daran erkranken. Frauen sind häufiger betroffen als Männer.

Kehldeckelentzündung: Epiglottitis

Die akute Epiglottitis ist eine gefürchtete Kinderkrankheit, die sich mit Schluckbeschwerden, kloßiger Sprache und hohem Fieber bemerkbar macht. Mit Einführung der Impfung vor circa fünfzig Jahren ist die Anzahl der Neuinfektionen stark zurückgegangen. Derzeit erkranken nunmehr häufig ältere sowie ungeimpfte Menschen an der Infektion.

Kehlkopfentzündung

Im Rahmen einer Kehlkopfentzündung leiden die betroffenen Patienten unter Heiserkeit, Stimmlosigkeit und unter einem trockenen Husten. Die akute Kehlkopfentzündung tritt meist im Zuge einer Erkältung auf und heilt bei ausreichender Schonung von selber wieder aus. Mit einigen Tipps und Tricks kann der Heilungsprozess unterstützt werden.

Keratosis pilaris (Reibeisenhaut)

Keratosis pilaris verursacht kleine Knötchen in der Haut, die an eine starke Gänsehaut oder an sehr kleine Pickel erinnern. Die Hautreaktion kann zum Beispiel an den Armen, den Oberschenkeln oder im Gesicht auftreten. Die Knötchen sind vollkommen ungefährlich und treten bei Kindern und Erwachsenen recht häufig auf. In Kombination mit einer entzündeten Haut oder einem Ekzem brauchst du bei Keratosis pilaris unter Umständen eine Behandlung mit einem Medikament.

Keuchhusten

Keuchhusten (Pertussis) ist eine höchst ansteckende bakterielle Erkrankung der oberen Atemwege. Die typischen Symptome von Keuchhusten sind ein anfallsartiger Husten mit einem ziehenden Atemgeräusch beim folgenden Atemzug. Er zählt zu den klassischen Kinderkrankheiten. Nach der Einführung der Schutzimpfung ging die Zahl der Fälle drastisch zurück, doch obwohl heutzutage hohe Impfquoten bestehen, werden immer wieder Anstiege von Keuchhustenfällen in einem Abstand von jeweils 4-6 Jahren beobachtet.

Kontrazeptiva

Bei der Suche nach dem richtigen Verhütungsmittel stehen Frauen und Männer häufig vor der Qual der Wahl. Die große Auswahl macht die Suche schwer und unübersichtlich. Die Verhütungsmethoden unterscheiden sich individuell stark zwischen Wirkprinzip und Sicherheit. Auch die weitreichenden Nebenwirkungen einiger Präparate sollten bei der Entscheidung mitbedacht werden.

Kopfschmerzen

Kopfschmerzen (medizinisch: Cephalgie) kommen sehr häufig vor – man wird kaum jemanden finden, der noch nie Kopfweh hatte. Die meisten Kopfschmerzarten sind harmlos und vergehen von selbst wieder. Allerdings können Kopfschmerzen auch Symptom einer ernsthafteren Erkrankung sein.

Krampfadern

20% aller Erwachsenen leiden an Krampfadern. Sie sind nicht nur ein kosmetisches Problem, denn Schweregefühl, Schmerzen und Schwellung der Beine können Betroffene in ihrem Alltag stark einschränken. Da Krampfadern das Risiko für die Entwicklung einer tiefen Beinvenenthrombose erhöhen, solltest du sofort einen Arzt aufsuchen, wenn die Haut deines Beines gerötet ist, sich warm anfühlt, oder wenn der Umfang deines Beins im Gegensatz zum anderen vergrößert ist. Wenn du plötzlich Luftnot entwickelst und/oder Brustschmerz hast, kann es sich um einen Verschluss einer Arterie der Lunge durch ein verschlepptes Blutgerinnsel (Lungenembolie) handeln. Dieses Krankheitsbild kann lebensbedrohlich sein und du solltest sofort eine Rettungsstelle aufsuchen.

Krätze

Krätze (in Fachsprache als Skabies bezeichnet) ist eine juckende Hauterkrankung, die durch einen Milbenbefall der Haut hervorgerufen wird. Milben dringen in die Haut ein, um ihre Eier zu legen. Dadurch entsteht oft ein stark juckendes Gefühl, das insbesondere nachts schlimmer wird.

Läuse

Kopfläuse sind wirklich eine haarige Angelegenheit – die kleinen Biester können die Eltern von Kita- und Schulkindern schier zur Verzweiflung treiben. Gut zu wissen: Läuse sind zwar lästig, aber nicht gefährlich. Mit Läusekamm und Läusemittel kannst du den fiesen Quälgeistern zu Leibe rücken.

Lippenherpes

Lippenherpes (oder auch „Herpes labialis“) ist eine virale Infektion der Haut und Schleimhäute, die oft im Mundbereich als kleine, klare, flüssigkeitsgefüllte Bläschen sichtbar wird. Die Infektion wird in den meisten Fällen durch das Herpes-simplex-Virus (Typ 1) hervorgerufen. Die Viren können aber auch auf den Genitalbereich übertragen werden und eine „Herpes genitalis“ auslösen. In Deutschland sind ca. 90 % der Menschen mit dem Virus infiziert. Sie zeigen aber keine Symptome.

Lupus erythematodes

Lupus erythematodes ist eine chronische Autoimmunerkrankung, die die Haut und verschiedenste Organe betreffen kann. Das Ziel der Therapie ist, die Beschwerden zu lindern und ein Fortschreiten der Erkrankung so weit wie möglich zu verhindern. Die Chancen, ein normales Leben mit Lupus erythematodes zu führen, haben sich in den letzten Jahren entscheidend verbessert. In Deutschland haben die allermeisten Menschen mit Lupus erythematodes eine normale Lebenserwartung. Die genaue Ursache des Lupus erythematodes ist noch nicht ausreichend geklärt, doch es wird von genetischen, sowie auch hormonelle Einflüssen ausgegangen, da vor allem Frauen im gebärfähigen Alter davon betroffen sind.

LWS-Syndrom (Hexenschuss)

Der Hexenschuss ist ein akuter Kreuzschmerz. Meist strahlt der Schmerz in das Gesäß oder die Beine aus. Schmerzen des unteren Rücken sind weit verbreitet. 4 von 5 Erwachsenen geben an, schon einmal an Kreuzschmerzen gelitten zu haben. Er ist durch alle Gesellschaftsschichten und alle Altersgruppen zu finden und die häufigste Ursache für Arbeitsunfähigkeit weltweit. Glücklicherweise klingen Kreuzschmerzen meist von alleine wieder ab.

Madenwurminfektion

Eine Madenwurminfektion ist eine ansteckende Infektion, die Juckreiz am After verursacht. Betroffen sind zumeist Kinder, die Eier des Wurms an die Hände bekommen und die Finger in den Mund gesteckt haben. Die Eier entwickeln sich im Bauch und im Darm zu Larven und Würmern. Wenn sie den Enddarm erreichen, legen die Würmer neue Eier, bevor sie sterben. Die Eier können das Kind erneut infizieren, wenn sie wieder in den Mund gelangen. Die Infektion lässt sich vor allem durch eine sorgfältige Hygiene stoppen. Wenn das Kind keine Wurmeier an den Händen hat, die es mit dem Mund in Berührung bringt, wird der Ansteckungskreislauf unterbrochen. Sonst kann eine Behandlung mit Medikamenten erforderlich sein. Die Behandlung wird in der Regel nach zwei Wochen wiederholt, weil die Medikamente nur Larven und Würmer beeinflussen – die Eier können länger überleben.

Mallorca Akne

Wenn die Haut sich nach den ersten Sonnenbädern des Jahres plötzlich rötet und juckt, kann Mallorca Akne dahinter stecken. Bei dieser Sonderform der Polymorphen Lichtdermatose (Sonnenallergie), lösen UV-Strahlen die Bildung von kleinen, pickelähnlichen Erhebungen der Haut aus. Frauen leiden vermehrt unter diesem Krankheitsbild.

Mandelentzündung (Tonsillitis)

Was tun bei einer Mandelentzündung? Die starken Halsschmerzen, die oftmals durch eine Tonsillitis verursacht werden, sind äußerst unangenehm. Die gute Nachricht: Eine Mandelentzündung verschwindet in den meisten Fällen von selbst wieder. Gleichzeitig kannst du eine Menge tun, um dich während der Erkrankung besser zu fühlen.

Mandelentzündung (Tonsillitis)

Was tun bei einer Mandelentzündung? Die starken Halsschmerzen, die oftmals durch eine Tonsillitis verursacht werden, sind äußerst unangenehm. Die gute Nachricht: Eine Mandelentzündung verschwindet in den meisten Fällen von selbst wieder. Gleichzeitig kannst du eine Menge tun, um dich während der Erkrankung besser zu fühlen.

Masern

Immer wieder hört man in den Medien von Masernausbrüchen, die zur Schließung von Schulen und Kindergärten führen. Auch in Deutschland treten jedes Jahr Fälle der hochansteckenden Viruserkrankung auf. Besonders für kleine Kinder und immungeschwächte Personen stellen Masern eine große Gefahr dar.

Migräne

Migräne ist eine episodische Erkrankung, die durch einseitigen, pulsierenden, für Stunden bzw. Tage andauernden Kopfschmerz gekennzeichnet ist. Die Schmerzen sind in der Regel einseitig, können aber in manchen Fällen im Stirnbereich oder um die Augen lokalisiert sein. Migräneattacken werden oft von Appetitlosigkeit, Übelkeit, Lichtscheu, Lärmempfindlichkeit und Erbrechen begleitet. Frauen sind öfter betroffen als Männer.

Mückenstich

Das älteste Fossil einer Mücke ist 90 bis 100 Millionen Jahre alt. Wissenschaftler vermuten jedoch, dass die ersten Vorfahren dieses Insekts schon viel früher existierten. Heutzutage findest du Mücken auf jedem Kontinent der Erde. Ihre Stiche sind in den meisten Fällen harmlos, doch können sie schwerwiegende Krankheiten wie zum Beispiel Malaria und das Denguefieber übertragen. Wenn du nach einer Reise in tropische Gebiete plötzlich hohes Fieber, Durchfall, Hautausschläge oder Übelkeit und Erbrechen entwickelst, solltest du deshalb dringend einen Arzt aufsuchen.

Muskelschmerzen

Chronische Muskelschmerzen sind eine der häufigsten Schmerzerkrankungen und können zu starken Einschränkungen des täglichen Lebens führen. Es können viele Ursachen hinter Muskelschmerzen stecken - in den meisten Fällen sind Stress, Verspannungen, Überbeanspruchung oder winzige Muskelverletzungen die auslösenden Faktoren. Diese führen zu lokalen Beschwerden einzelner Muskeln oder Muskelgruppen. Wenn alle Muskeln schmerzen, ist es begründet, die Abklärung einer möglicherweise zugrundeliegenden Infektionserkrankung, einer Muskelerkrankung oder unerwünschte Wirkungen von Medikamenten zu veranlassen.

Nackenschmerzen

Nackenschmerzen sind einer der häufigsten Gründe für das Gespräch mit dem Hausarzt. Sie sind in den meisten Fällen harmlos und verbessern sich durch eine symptomatische Therapie schnell wieder. Manchmal können ernstzunehmende Ursachen mit entsprechenden Warnsymptomen hinter den Nackenschmerzen stehen – diese gilt es auszuschließen und gegebenenfalls zu behandeln.

Nagelkrankheiten und Nagelprobleme

Der Begriff „Nagelkrankheiten” umfasst alle Erkrankungen der Nagelplatte, des Nagelbetts und der Haut um den Nagel herum. Diese Krankheiten können auf den Nagel begrenzt sein, wie zum Beispiel der Nagelpilz, oder im Zusammenhang mit Erkrankungen stehen, die den ganzen Körper betreffen.

Nagelpilz

Nagelpilz betrifft Alt und Jung und wird von vielen Patienten als unangenehmes Problem wahrgenommen. Der Pilzbefall verursacht weißlich bis graue Veränderungen der Nägel und lässt diese porös und spröde werden. Obwohl sich die Infektion für viele Betroffene in erster Linie als optisches Problem erweist, sollte eine Behandlung angestrebt werden. Durch konsequente Therapiemaßnahmen und ein paar Tipps und Tricks kann man dem lästigen Pilzwachstum ein Ende bereiten.

Nahrungsmittelunverträglichkeit

Eine Nahrungsmittelunverträglichkeit bezeichnet die Unfähigkeit des Körpers, bestimmte Nahrungsmittel zu verdauen bzw. zu verstoffwechseln. Etwa 20% der Bevölkerung leiden unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit. Die Beschwerden beschränken sich hauptsächlich auf das Verdauungssystem und können Symptome wie Durchfall, Blähungen, Übelkeit und Bauchschmerzen umfassen. Ein lebenslanger Verzicht auf die Auslöser ist die beste Behandlung. In Einzelfällen können andere Therapieoptionen infrage kommen.

Nasenpolypen

Nasenpolypen sind gutartige Schleimhautwucherungen innerhalb der Nase. In der Regel sind sie harmlos, doch mit zunehmendem Wachstum können Nasenpolypen Beschwerden verursachen und zu Komplikationen führen. Die betroffenen Patienten klagen mitunter über eine erschwerte Nasenatmung und ein gemindertes Riechvermögen. Die genaue Ursache der Erkrankung ist bislang ungeklärt, man geht jedoch davon aus, dass eine familiäre Veranlagung eine Rolle spielt. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen, und die meisten Patienten mit nasalen Polypen sind um die 30 Jahre alt.

Nesselsucht (Urtikaria)

Die Nesselsucht, auch Nesselfieber genannt, hat ihren Namen tatsächlich von der Brennnessel: urtica bedeutet im Lateinischen Brennnessel, Urtikaria heißt die Krankheit in der medizinischen Fachsprache. Es handelt sich um eine häufig vorkommende Hauterkrankung – nicht zuletzt, weil eine Vielzahl unterschiedlicher Ursachen dafür infrage kommt.

Nesselsucht (Urtikaria)

Die Nesselsucht, auch Nesselfieber genannt, hat ihren Namen tatsächlich von der Brennnessel: urtica bedeutet im Lateinischen Brennnessel, Urtikaria heißt die Krankheit in der medizinischen Fachsprache. Es handelt sich um eine häufig vorkommende Hauterkrankung – nicht zuletzt, weil eine Vielzahl unterschiedlicher Ursachen dafür infrage kommt.

Neurodermitis

Neurodermitis oder auch atopisches Ekzem ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, die meist mit trockener schuppiger Haut und starkem Juckreiz einhergeht. Die Erkrankung heilt in der Regel spontan ab. Allerdings werden oft wiederkehrende Hautbeschwerden beobachtet.

Niedriger Blutdruck

Ein zu niedriger Blutdruck kann sich mit den Symptomen Schwindel, Kopfschmerzen sowie mit kurzen Phasen der Bewusstlosigkeit äußern. Obwohl ein niedriger Blutdruck an sich keine eigene Erkrankung darstellt, besteht bei starken Beschwerden häufig Handlungsbedarf. Mit der Beachtung einiger Verhaltensregeln kann dem niedrigen Blutdruck entgegengewirkt werden. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, die Beschwerden mit Medikamenten zu behandeln.

Norovirus

Noroviren sind hochansteckende Erreger, die häufig zu starkem Erbrechen und Durchfall führen und Personen aller Altersgruppen befallen können. Betroffene scheiden die Viren über den Stuhl und das Erbrochene aus. Die Viren werden durch die Aufnahme virushaltiger Tröpfchen auf Menschen übertragen. Kontaminierte Oberflächen, Speisen oder Getränke sind typische Infektionsquellen. Da Noroviren leicht übertragbar sind, führen sie oft zu massenhaften Ausbrüchen in Kindergärten, Krankenhäusern und Altenheimen.

Ohrenentzündung

Von Ohrenentzündungen sind vor allem Kinder betroffen. Doch auch Erwachsene können sie bekommen. Die Erkrankung ist mit starken Schmerzen verbunden, die insbesondere für kleine Kinder manchmal kaum auszuhalten sind. Allerdings verschwinden Ohrenentzündungen oft innerhalb weniger Tage von selbst.

Ohrenentzündung

Von Ohrenentzündungen sind vor allem Kinder betroffen. Doch auch Erwachsene können sie bekommen. Die Erkrankung ist mit starken Schmerzen verbunden, die insbesondere für kleine Kinder manchmal kaum auszuhalten sind. Allerdings verschwinden Ohrenentzündungen oft innerhalb weniger Tage von selbst.

Periorale Dermatitis

Periorale Dermatitis (Mundrose, Stewardessen-Krankheit) ist eine chronische, nicht ansteckende Hauterkrankung, die in Form von eitergefüllten Pusteln im Mund- und Nasenbereich auftritt. Häufig wird die Erkrankung durch Hautpflegeprodukte hervorgerufen, die öfter von jüngeren Frauen eingesetzt werden. Ein konsequentes Weglassen hautirritierender Substanzen (Kosmetika, Make-up, Cremes) führt zu einer schnellen Abheilung der Symptome.

Quaddeln

Quaddeln zeigen sich als juckende punkt- oder plateauförmige Hautirritationen. Die Hautquaddeln treten in der Regel im Rahmen einer Nesselsucht (Urtikaria) auf. Hierbei wird zwischen akuter Urtikaria, die weniger als sechs Wochen dauert und chronischer Urtikaria, die länger als 6 Wochen besteht, unterschieden.

Refluxkrankheit

Ein gastroösophagealer Reflux (GER) oder ganz einfach gesagt Reflux, ist ein Symptom, in dem Mageninhalt zurück in die Speiseröhre fließt. Die im Magen enthaltene Säure reizt die Schleimhäute der Speiseröhre und löst ein brennendes Gefühl im Hals aus. Eine Refluxkrankheit (Gastroösophageale Refluxkrankheit, GERD) entsteht, wenn Reflux mehrere Wochen lang besteht und von zusätzlichen Beschwerden begleitet wird. Ca. 20 % der westlichen Bevölkerung leidet unter einer Refluxkrankheit. Häufig lässt sich die Erkrankung durch eine Umstellung des Lebensstils leicht behandeln. In seltenen Fällen kann jedoch eine Refluxkrankheit einen schwerwiegenden Verlauf nehmen und zu Komplikationen führen.

Reisekrankheit

Übelkeit und Erbrechen können langen Reisen schnell den Spaß nehmen. Sie werden häufig durch Bewegungen der Umgebung verursacht, weshalb sie in der Fachsprache als Kinetosen bezeichnet werden. In den allermeisten Fällen vergehen die Symptome von alleine.

Reizdarm und Reizmagen

Das Reizdarmsyndrom ist eine chronische Erkrankung, die mit Bauchschmerzen und gestörter Magen - und Darmfunktion einhergeht. Verschiedene strukturelle, molekulare, genetische, immunologische, nervale und psychosoziale Veränderungen können zu einem Reizdarmsyndrom führen. Betroffene klagen oft über wechselndes Stuhlverhalten (Durchfall und/oder Verstopfung). Die Erkrankung tritt häufiger bei jungen Menschen ,insbesondere Frauen, auf. Die Behandlung beschränkt sich auf eine Symptomlinderung und die Vermeidung von Triggerfaktoren.

Restless-Legs-Syndrom

Unter dem Restless-Legs-Syndrom versteht man eine neurologische Erkrankung, bei der die Patienten den Zwang verspüren, ihre Beine bewegen zu müssen. Unter den Patientinnen und Patienten können die Beschwerden unterschiedlich stark ausgeprägt sein. Während die einen die Symptome kaum wahrnehmen, erfahren andere Patienten schwerwiegende Einschränkungen der Lebensqualität. Zur Behandlung des Restless-Legs-Syndromes stehen dopaminerge Medikamente zur Verfügung, die meist einen guten Behandlungserfolg erzielen, jedoch mitunter lebenslang eingenommen werden müssen. Zusätzlich können betroffene Patienten mit einigen einfachen Maßnahmen selber zum Behandlungserfolg beitragen.

Rheumatoide Arthritis

Rheumatoide Arthritis, im Volksmund oft einfach als Rheuma bezeichnet, ist eine chronische Gelenkerkrankung, von der viele Menschen betroffen sind. Die Krankheit kann nicht geheilt werden, lässt sich jedoch behandeln. Patienten können viel tun, um ihren Zustand selbst zu verbessern.

Rosacea

Rosacea verursacht Rötungen und Kribbeln im Gesicht. Die Ausschläge treten hauptsächlich an Stirn, Nase, Kinn und Wangen auf. Vor allem unter ästhetischen Gesichtspunkten kann die Krankheit eine starke Belastung darstellen. Sie ist jedoch harmlos und nicht ansteckend.

Rotavirus

Eine Rotaviren-Infektion zeigt sich durch plötzlich einsetzende wässrige Durchfälle und Erbrechen. Vor allem Säuglinge und Kinder sind davon betroffen, obwohl sich auch Erwachsene mit dem Virus anstecken können. Die Behandlung basiert vor allem auch dem Ausgleich des Wasser- und Mineralsalzverlustes. Bei Säuglingen und Kleinkindern verläuft eine Rotavirus-Durchfallerkrankung meist schwerer als Durchfallerkrankungen durch andere Erreger. Nach 2 bis 6 Tagen klingen die Beschwerden meist wieder ab.

Rückenschmerzen

Rückenschmerzen können in jedem Bereich der Wirbelsäule (oberer, mittlerer und unterer Rücken) auftreten. Sie sind einer der häufigsten Vorstellungsgründe beim Arzt. Die meisten Menschen verspüren mindestens einmal in ihrem Leben Rückenschmerzen. Wenn die Schmerzen länger als 3 Monate bestehen, spricht man von „chronischen Rückenschmerzen“. Durch einfache Maßnahmen wie z. B. regelmäßigen Sport und Dehnungsübungen kann man Rückenschmerzen häufig vorbeugen. Sie bedürfen sehr selten einer operativen Intervention. „Kreuzschmerzen“ stellen die häufigste Form von Rückenschmerzen dar. Sie bezeichnen Schmerzen unterhalb des Rippenbogens und oberhalb des Gesäßes (im Bereich der Lendenwirbelsäule).

Salmonellen

Die Salmonellen-Erkrankungen (Salmonellen-Enteritis, Salmonellose) ist eine weltweit verbreitete Lebensmittelvergiftung, die hauptsächlich durch den Erreger Salmonella enteritidis ausgelöst wird. Einige Stunden nach der Aufnahme des kontaminierten Essens beginnt sie mit plötzlichem Brechdurchfall, der einige Tage anhalten kann. Das Ausscheiden des Erregers wird durch die Einnahme von Antibiotika stark verlängert, deshalb sollten sie nur in Ausnahmefällen eingenommen werden.

Scharlach

Scharlach ist eine Reaktion des Körpers auf bakterielle Toxine (Schadstoffe), die oft mit Fieber, Halsschmerzen und charakteristischem Ausschlag einhergeht. Häufig kommt Scharlach bei Kindern im Alter von 5-15 Jahren vor. Unbehandelt kann die Erkrankung mehrere Wochen andauern. Bei einer rechtzeitigen antibiotischen Therapie bessern sich die Beschwerden innerhalb von wenigen Tagen.

Scheidenpilz

Scheidenpilz ist ein häufiger Grund für einen Arzt- oder Apothekenbesuch. Meistens fällt der Pilzbefall durch einen sehr starken Juckreiz auf und ist für die betroffenen Patientinnen sehr unangenehm. Das Problem lässt sich durch eine ein- bis mehrtägige Behandlung und dem Beachten einiger Regeln gut in den Griff kriegen.

Schlafstörung

Als Schlafstörung bezeichnet man eine Beeinträchtigung der Schlafqualität, der Schlafdauer oder des Einschlafzeitpunktes und die damit verbundene Leistungsminderung am folgenden Tag. Man unterscheidet zwischen organischen und nichtorganischen Schlafstörungen. Wie der Name schon sagt, liegt einer organischen Schlafstörung eine körperliche Erkrankung zugrunde. Beispiele sind das Restless Legs Syndrom (eine Erkrankung, bei dem der Patient den Antrieb hat, die Beine während Phasen von Inaktivität besonders in Ruhe oder im Schlaf zu bewegen) oder das Schlafapnoe-Syndrom. Unter nichtorganischen Schlafstörungen versteht man Veränderungen des Schlafzustandes, die keine organischen Ursachen haben und zu Schlafmangel führen. Dazu gehört Insomnia (Ein- oder Durchschlafstörung) und Parasomnia (auffällige Ereignisse während des Schlafes wie Schlafwandel oder Alpträume). Da Insomnia eins der häufigsten Symptome ist, aufgrund derer Patienten einen Arzt aufsuchen, wird das Thema folgend näher erläutert.

Schnupfen

Eine laufende Nase tritt häufig im Rahmen einer Erkältung auf. Besonders in den kalten Wintermonaten häufen sich die grippalen Infekte. Schnupfen kann jedoch auch durch andere Auslöser verursacht werden. So kommt es beispielsweise im Rahmen einer Allergie zu Schnupfen und geröteten Augen. Um die Symptome zu behandeln und Komplikationen vorzubeugen, stehen einige Medikamente gegen Schnupfen zur Verfügung. Außerdem eignen sich manch altbekannte Hausmittel bei der Behandlung der Beschwerden.

Schuppenflechte

Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine Hautkrankheit, die auch die Gelenke beeinträchtigen kann. Sie betrifft Frauen genauso häufig wie Männer. Obwohl eine Schuppenflechte nicht ansteckend ist, kann sie starke Auswirkungen auf die Lebensqualität und das psychische Befinden haben. Gegen die Symptome bei Schuppenflechte gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

Schuppenflechte

Die Schuppenflechte (Psoriasis) ist eine Hautkrankheit, die auch die Gelenke beeinträchtigen kann. Sie betrifft Frauen genauso häufig wie Männer. Obwohl eine Schuppenflechte nicht ansteckend ist, kann sie starke Auswirkungen auf die Lebensqualität und das psychische Befinden haben. Gegen die Symptome bei Schuppenflechte gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten.

Schüttelfrost

Schüttelfrost tritt in den meisten Fällen im Rahmen einer Infektionskrankheit auf. Während der Phase des Fieberanstiegs kommt es zu unwillkürlichem Muskelzittern sowie zu einem starken Kälteempfinden. Schüttelfrost kann jedoch auch ohne Fieber auftreten beispielsweise als Folge eines Hitzschlags oder Sonnenstichs. Die Therapie von Schüttelfrost richtet sich nach der Krankheitsursache und kann individuell unterschiedlich sein.

Sehnenscheidenentzündung

Eine Sehnenscheidenentzündung fällt oftmals mit Schmerzen und Schwellung im Bereich der gereizten Sehnenscheide auf. In den meisten Fällen betrifft die Erkrankung Unterarme und Hände. Insbesondere häufige und wiederholte Bewegungen führen zu einer Überlastung und in der Folge zur Entzündung der betroffenen Sehnenscheide. Bei der Behandlung steht vor allem die Schonung im Vordergrund.

Sepsis – Blutvergiftung

Eine Sepsis oder Blutvergiftung ist eine potenziell lebensbedrohliche Immunreaktion des Körpers in Zusammenhang mit einer Infektion. Wenn Bakterien oder andere Krankheitserreger ins Blut gelangen, kann es unter Umständen zu einer Blutvergiftung kommen und die Funktion von Herz, Lungen, Gehirn und Nieren können gestört werden. Viele Erkrankte sind auch verwirrt und manchmal nicht ansprechbar. Eine schnelle Behandlung ist entscheidend – oft auf der Intensivstation. Wenn du oder eine Person in deinem Umfeld Symptome einer Sepsis aufweist, musst du den Notarzt rufen. Rufe 112 an und warte auf den Krankenwagen.

Sinusitis

Als Sinusitis bezeichnet man eine Schleimhautentzündung der Nebenhöhlen. Davon zu unterscheiden ist die Rhinitis, die eine Entzündung der Nasenschleimhaut bedeutet. Da beide Erkrankungen häufig gleichzeitig auftreten, handelt es sich meistens um Rhinosinusitis, also eine Schleimhautentzündung der Nasen- und Nebenhöhlen.

So wirst du Filzläuse los

Wenn es im Schambereich juckt, könnte dies ein Hinweis auf Filzläuse sein. Diese kleinen Insekten sind weniger als 2 mm groß, leben im menschlichen Schamhaar und ernähren sich vom Blut ihres Wirtes. Dies verursacht den Juckreiz im betroffenen Bereich. Wie kannst du sie loswerden? Erfahre hier mehr über die unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten.

Sodbrennen: Wenn die Magensäure den Rückwärtsgang einlegt

Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Dabei ist ein schmerzhaftes Brennen hinter dem Brustbein zu spüren. Zusätzlich kann es zu Husten und zu Bauchschmerzen kommen. Bei Sodbrennen handelt es sich grundsätzlich um eine Empfindung und nicht um eine eigenständige Krankheit. Häufiges Sodbrennen kann allerdings das Hauptsymptom einer Refluxkrankheit sein.

Sodbrennen: Wenn die Magensäure den Rückwärtsgang einlegt

Sodbrennen entsteht, wenn Magensäure in die Speiseröhre gelangt. Dabei ist ein schmerzhaftes Brennen hinter dem Brustbein zu spüren. Zusätzlich kann es zu Husten und zu Bauchschmerzen kommen. Bei Sodbrennen handelt es sich grundsätzlich um eine Empfindung und nicht um eine eigenständige Krankheit. Häufiges Sodbrennen kann allerdings das Hauptsymptom einer Refluxkrankheit sein.

Sommergrippe

Eine Sommergrippe bezeichnet einen grippalen Infekt, der während der Sommermonate auftritt. Die Erkrankung äußert sich mit Husten, Schnupfen und anderen Erkältungssymptomen. In der Regel dauert sie nur wenige Tage und heilt von alleine aus. Den Patienten wird empfohlen, sich zu schonen und viel zu trinken. Zur unterstützenden Behandlung eignen sich Hausmittel sowie Schmerzmittel und Lutschtabletten, die frei in der Apotheke erhältlich sind. Eine ärztliche Behandlung ist in der Regel nicht erforderlich.

Sonnenallergie

Im Frühjahr freuen sich die meisten Menschen über die ersten längeren Sonnenstunden. Eine Polymorphe Lichtdermatose, im Volksmund oft Sonnenallergie genannt, bereitet jedoch genau in diesen Zeiten dem ein oder anderen Beschwerden. Die juckenden, roten Stellen machen es schwer, die Zeit in der Sonne zu genießen. Bei KRY kannst du Hilfe bekommen.

Sonnenstich

Ein Sonnenstich kann durch eine übermäßige Sonneneinstrahlung auf den unbedeckten Kopf verursacht werden. Die Wärmestrahlung ist in der Lage, den Schädelknochen zu durchdringen und eine Überwärmung im Gehirn und der ummantelnden Hirnhäute hervorzurufen. Dabei können Beschwerden wie zum Beispiel Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und Schwindel auftreten – in der Regel ein paar Stunden nach dem Aufenthalt in der Sonne. Betroffene sollten sich in einen schattigen Ort begeben und den Kopf mit kalten Umschlägen kühlen.

STIs: Was sind die Symptome und wie werden sie behandelt?

Als STI oder sexuell übertragbare Infektionen werden Infektionen bezeichnet, die meist bei ungeschütztem Sex übertragen werden. Manche STIs lassen sich inzwischen sehr gut mit Antibiotika behandeln, andere können aber weiterhin sehr ernste Folgen haben. Die Ärzte von Kry bieten dir eine aktuelle Übersicht über diese sexuell übertragbaren Infektionen und ihre Symptome, darüber, wie du dich vor ihnen schützt und wie du sie erkennst, und welche Behandlung bei einer Infektion infrage kommt.

Syphilis

Syphilis ist eine sexuell übertragbare Erkrankung, die durch Bakterien verursacht wird. Die Krankheit führt zunächst zur Ausbildung eines schmerzlosen, harten Geschwürs, im Verlauf kann es zu einem stadienhaften Befall aller Organe kommen. Syphilis wird häufig übersehen, da die Symptome von Patient zu Patient sehr unterschiedlich sind. Die antibiotische Therapie sollte so früh wie möglich begonnen werden, um schwere gesundheitliche Schäden zu vermeiden.

Tinnitus

Viele kennen es: Nach einem lauten Konzert pfeift es in den Ohren - man hat einen Tinnitus. Tinnitus, der durch ein kurzes Lärmereignis ausgelöst wird, vergeht in den allermeisten Fällen wieder von alleine, er kann jedoch auch durch andere Ursachen ausgelöst werden und lange andauern.

Trockene Augen

Trockene Augen entstehen durch eine reduzierte Befeuchtung der Augenoberfläche. Dies kann zum einen durch eine verminderte Bildung von Tränenflüssigkeit, zum anderen durch eine vermehrte Verdunstung des Tränenfilms verursacht werden. Die Patienten klagen häufig über gerötete, brennende Augen und empfinden mitunter ein Fremdkörpergefühl im betroffenen Auge. Neben der Behandlung mit Augentropfen gibt es einige Hausmittel, die bei der Therapie helfen können.

Übelkeit

Das Symptom Übelkeit beschreibt ein flaues Gefühl im Oberbauch und führt häufig zum Erbrechen. Von der klassischen Magen-Darm-Grippe bis hin zur Seekrankheit können viele verschiedene Ursachen hinter den Beschwerden stecken. Meistens sind die Symptome auf harmlose Ursachen zurückzuführen. Dennoch sollte bei anhaltender Übelkeit eine Abklärung der Krankheitsursache geschehen. Zur Therapie eignen sich neben Medikamenten oftmals altbewährte Hausmittel mit dem Ziel, die Symptome zu lindern und dem entstehenden Flüssigkeitsverlust entgegenzuwirken.

Übergewicht

Seit 1975 hat sich die Anzahl von Menschen mit Übergewicht verdreifacht. In den OECD Ländern, zu denen zum Beispiel die USA, Island, Japan und der Großteil der europäischen Länder gehören, ist jeder zweite Erwachsene übergewichtig und jeder fünfte adipös. Übergewicht ist somit zu einer Volkskrankheit geworden, die jährlich alleine in Deutschland Kosten von ungefähr 15 Milliarden Euro verursacht.

Verstopfung

Bei Verstopfung fällt es schwer, den Darm zu entleeren. Der Stuhl ist hart, der Toilettenbesuch mit Schmerzen verbunden. Du kannst Verstopfung vorbeugen, indem du Sport treibst, ausreichend trinkst und ballaststoffreiche Lebensmittel zu dir nimmst.

Verstopfung

Bei Verstopfung fällt es schwer, den Darm zu entleeren. Der Stuhl ist hart, der Toilettenbesuch mit Schmerzen verbunden. Du kannst Verstopfung vorbeugen, indem du Sport treibst, ausreichend trinkst und ballaststoffreiche Lebensmittel zu dir nimmst.

Vestibulitis

Vestibulitis ist ein anhaltender Schmerzzustand in der Vagina, der darauf zurückzuführen ist, dass die Nerven in der Schleimhaut überempfindlich geworden sind. Die Schmerzen treten zumeist erstmals während des Geschlechtsverkehrs auf oder wenn du zum Beispiel einen Tampon in die Vagina einführst. Ohne Behandlung können die Schmerzen lange anhalten und sich so verschlechtern, dass jede Form von Druck oder Berührung weh tut. Die Beschwerden können mit Hilfe einer Kombination aus verschiedenen Behandlungsmethoden gelindert werden.

Vitamin-D-Mangel

Vitamin D hat viele wichtige Aufgaben. Es sorgt zum Beispiel dafür, dass der Körper Kalzium aufnehmen kann, was den Knochenbau stärkt. Es unterstützt die Immunabwehr des Körpers, um Viren und Bakterien zu bekämpfen. Vitamin D ist außerdem mit deiner psychischen Gesundheit verbunden. Sonnenlicht und eine Vitamin-D-haltige Ernährung beugen Beschwerden vor, die durch einen Vitamin-D-Mangel verursacht werden, doch manchmal sind auch Nahrungsergänzungsmittel erforderlich.

Wechseljahre

Viele Frauen klagen während der Wechseljahre über Beschwerden wie beispielsweise Hitzewallungen, Zyklusunregelmäßigkeiten und Stimmungsschwankungen. Der Körper spielt verrückt und hat auch guten Grund dazu: im Rahmen der Wechseljahre kommt es zu einer großen hormonellen Umstellung, die so einiges durcheinander bringt und manche Betroffene fast in den Wahnsinn treibt. Wir erklären, was gegen die Beschwerden hilft und was du selbst zur Linderung der Symptome beitragen kannst.

Windpocken

Windpocken (medizinisch: Varizellen) sind eine hoch ansteckende Virusinfektion. Sie gehören zu den häufigsten Kinderkrankheiten. Die Krankheit beginnt oft mit leichtem Fieber, Kopfschmerzen und Müdigkeit. Nach wenigen Tagen tritt der typische, stark juckende Hautausschlag auf. In aller Regel heilt die Infektion nach etwa 10 Tagen von selbst wieder ab. Dennoch sollte eine Ansteckung mit Windpocken nicht auf die leichte Schulter genommen werden – auch um andere zu schützen.

Zeckenbiss

Zeckenbisse sind in der Regel harmlos und die Zecken können vom Betroffenen selbstständig entfernt werden. Allerdings tragen manche Zecken Krankheiten in sich, die sie auf den Menschen übertragen können. Die wichtigsten Vertreter dieser Infektionskrankheiten sind die Borreliose und die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME). Für letztere steht eine Schutzimpfung zur Verfügung, die beim Aufenthalt in Risikogebieten empfohlen wird.